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| Zeltaufbau fürs Schützenfest |
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Es muss darauf geachtet werden, dass der Schwerlastboden
gut unterlegt wird – am besten mit Holz, nicht
mit Steinen, denn die brechen gerne. Wenn der Boden
liegt, werden die Eckpfosten mit jeweils vier Erdnägeln
verankert. Auch wenn mal im Baubuch irgendwo steht,
dass der Schwerlastboden ankerungsfrei sei – es
bringt einfach eine gewisse Sicherheit.“
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„Vor 18 Jahren habe ich mit der Übernahme
eines 600 Quadratmeter großen Zeltes, zwei Anhängern,
einem Kühlwagen und einer Zugmaschine angefangen“,
erinnert sich Hans-Dieter Möller, und ist stolz
darauf, dass seine heutigen Transporter nicht mehr mit
Tempo 25 über die Landstraßen schleichen
müssen, sondern auch für den Autobahnverkehr
zugelassen sind.
Als Präsident der Schützengesellschaft Mülfort
in Mönchengladbach kannte Möller natürlich
schon in den achtziger Jahren die Zeltwünsche der
Schützen, und um so mehr traf es ihn, dass sein
gesamtes Zelt-Equipment im Mai 1987 einer Brandstiftung
zum Opfer fiel. „Der Neuanfang und der fast zwei
Jahre währende Prozess um den Schadenersatz hatten
damals schon etwas Deprimierendes an sich, doch wie
heißt es so schön im Volksmund: Das Glück
ist mit dem Tüchtigen.“
(Dieser Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung
des BHDS dem Magazin "Der Schützenbruder"
entnommen.) |
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